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diaLIMS Versionshistorie im Überblick

Tag für Tag arbeiten unsere Programmierer an den unterschiedlichsten Kundenprojekten. Aber auch die Arbeit an unserem Standard - dem so genannten Head - wird stetig vorangetrieben. Neue Funktionen oder auch neue Module werden entwickelt und stehen mit einem neuen Release unseren Kunden zur Verfügung.

Welche Anpassungen vor der Version 8 für den Standard programmiert wurden, finden Sie in unserer Versionshistorie.

Automatische Statusübergänge von Chargen und Chargenbestandteilen

v11r4
Komponenten: Chargen, Proben

Hintergrund:

An Chargen und Chargenbestandteilen gibt es seit längerer Zeit bereits einen Status (Bearbeitungsstatus geplant, registriert, in Arbeit, warte auf Fertigstellung, fertiggestellt und storniert), der über die fünf Status-Flaggen manuell gesetzt werden kann.  

Der Status der Charge stand aber bisher in keinem automatischen, logischen Zusammenhang mit dem Status an den Chargenbestandteilen. 

Neu:

Ähnlich wie für Proben und Ergebnisse sind nun die Status der Charge und der Chargenbestandteile abhängig. So wechselt beispielsweise der Chargenstatus automatisch von „registriert“ auf „in Arbeit“, wenn Ist-Werte und Rohstoffchargen an einem Bestandteil gesetzt wurden. Sind alle Bestandteile und Verfahrensschritte abgearbeitet, haben also den Status „warte auf Fertigstellung“, dann wechselt der Status der Charge ebenfalls auf „warte auf Fertigstellung“.  

Durch diesen neuen Automatismus ist der Bearbeitungsstand der Chargen immer sofort korrekt ersichtlich. 


Produktion einer Charge mit veränderten Mengen

v11r3
Komponente: Chargen

Hintergrund:

Wenn die Menge einer Rohstoffcharge nicht der geforderten Sollmenge in einer Produktionscharge entspricht und es nicht möglich oder nicht sinnvoll ist, z.B. eine zweite Rohstoffcharge zu verwenden, dann soll es möglich sein, die Produktionscharge mit veränderten Mengen aber im gleichen Mengenverhältnis zu produzieren.

Neu:

Die Sollwerte von Bestandteilen einer Charge können nun anhand einer eingetragenen Istmenge neu berechnet werden.


Messwertimport: Probenidentifikation per Chargennummer

v11r2
Komponenten: Proben, Chargen

Hintergrund:

Aktuell kann eine Probe, in die die Messergebnisse importiert werden sollen, über die Probennummer identifiziert werden. Alternativ ermöglicht die Angabe einer Produktkurzbezeichnung die Erzeugung einer Kontrollprobe zu einer Messserie, in die die Werte dann importiert werden.

Neu:

Der Standard-Messwerte-Import wurde erweitert, sodass die Probenidentifikation nun per Chargennummer erfolgen kann.


Typische Produktionsmengen von Teilrezepturen

v11r1
Komponenten: Rezepturen, Chargen

Neu:

Mit der typischen Produktionsmenge kann die Erzeugung von Chargen gesteuert werden. Wenn sich innerhalb einer Rezeptur jedoch weitere Teilrezepturen befinden, die eine eigene typische Produktionsmenge haben, wurde dies bislang nicht beachtet. In Zukunft werden auch für diese Teilrezepturen die Chargen gemäß der eingetragenen typischen Produktionsmenge generiert.


Filterung von Chargen für Arbeitsplätze in der Fertigung

v11r1
Komponente: Chargen

Neu:

Während eines Produktionsprozesses durchlaufen Chargen verschiedene Arbeitsstationen. Im diaLIMS sollten einem Mitarbeiter daher nur Chargen angezeigt werden, die für seine Arbeitsstation relevant sind. Dafür haben wir eine Ressourcen-Zuordnung entwickelt, die vom Verfahrensschritt einer Rezeptur bis zur Charge weitergereicht wird und damit eine einfache Filterung ermöglicht.


Produktionschargen aus Chargen generieren

v11r1
Komponente: Chargen

Neu:

Chargen für die Produktion konnten bislang nur automatisiert aus dem Modul „Rezepturen“ heraus generiert werden. Diesen Schritt können Sie sich in Zukunft durch die neue Chargen-Generierung einsparen. Im Modul „Chargen“ können Sie bei der Erstellung einer neuen Charge nun eine Rezeptur und ein Produkt angeben, um Produktionschargen mit den gewünschten Produktionsmengen und Bestandteilen zu generieren.


Umrechnung der Min- und Max-Menge bei Chargengenerierung

v11r2
Komponenten: Chargen, Fertigungsaufträge, Rezepturen

Hintergrund:

Bei der Erzeugung von Chargen aus Fertigungsaufträgen o.ä. wurden Min- und Max-Mengen nicht korrekt umgerechnet.

Neu:

Bei

  • der Erzeugung von Chargen und Fertigungsaufträgen (FA) aus Rezepturen,
  • sowie der Erzeugung von Chargen, bei der Aktivierung von Fertigungsaufträgen,

wird die Berechnung der Produktions- und Deklarations-Mengen an den Rezepturen korrekt berechnet.

Zusätzlich wird die Erzeugung der Chargen und FAs verhindert, falls sowohl die Min-/Max-Menge als auch die Menge (Abweichung) gepflegt sind. Eine entsprechende Meldung wird dann angezeigt.


Überarbeitung der Masken in diversen Modulen

v11r1
Komponenten: Proben, Messserien, Fertigungsaufträge, Chargen, Rezepturen

Hintergrund:

In vielen Modulen sind nicht alle Felder in den Masken eingebunden. Diese sind dann nur über die Tabelle einzublenden und zu bearbeiten. Dabei konnte das Problem entstehen, dass die Zusammenhänge nicht ersichtlich sind.

Neu:

In folgenden Modulen werden jetzt alle verfügbaren Felder in den Notizbuchseiten angezeigt:

  • Proben
  • Messserien
  • Fertigungsaufträge
  • Chargen
  • Projekte
  • Rezepturen
  • Dokumente

Initialer Chargen-Anwenderstatus

v10r5
Komponenten: Chargen, Produkte

Neu:

Am Produkt gibt es das neue Listenfeld „initialer Chargen-Anwenderstatus“. Hier sind dieselben Einträge vorhanden wie beim Anwenderstatus der Charge. Beim Setzen eines Produktes an einer Charge wird nun die Charge in den initialen Chargen-Anwenderstatus überführt, der beim Produkt hinterlegt ist.


Berechnung der Haltbarkeit einer Charge

v10r5
Komponente: Chargen

Neu:

Wird eine Charge fertiggestellt, wird nun das Haltbarkeitsdatum berechnet und gesetzt, sofern noch keins vorhanden ist.
Das Haltbarkeitsdatum berechnet sich aus der Haltbarkeitsdauer des zugeordneten Produktes und dem Produktionsdatum entsprechender Charge. 


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