Was ist ein LIMS?

Die zentrale Software für Ihr Labor.

Ein LIMS (Labor-Informations-Management-System) verwaltet alles, was in einem Labor anfällt: Aufträge und Proben, Untersuchungen, Messwerte, Freigaben und Prüfberichte. Hier erfahren Sie, wie ein LIMS arbeitet, was es von ERP, ELN und Co. unterscheidet und ob sich eines für Sie lohnt. Und Sie können jede Station gleich selbst ausprobieren.

Probenübersicht in der diaLIMS Web App mit Proben, Status und Untersuchungen

LIMS kurz erklärt

Ein System statt vieler Listen.

LIMS steht für Labor-Informations-Management-System, im Englischen Laboratory Information Management System. Gemeint ist die Software, in der ein Labor seine Arbeit plant, dokumentiert und auswertet.

Ohne LIMS stehen dieselben Informationen oft an vielen Stellen: Aufträge im Postfach, Messwerte in Tabellen, Berichte in Textdateien, Gerätedaten auf dem Messrechner. Ein LIMS führt sie in einer Datenbank zusammen. Jede Probe hat eine eindeutige Nummer, jeder Wert eine Herkunft, jede Änderung einen Namen und einen Zeitpunkt.

  • Weniger Abschreiben: Werte kommen direkt vom Gerät oder werden einmal erfasst
  • Automatische Prüfung gegen Grenz- und Spezifikationswerte
  • Nachvollziehbar: wer hat wann was erfasst, geändert und freigegeben
  • Berichte auf Knopfdruck statt kopierter Vorlagen
  • Auswertungen über Wochen, Jahre und Standorte hinweg

Zum Rundgang

Zum Ausprobieren

Eine Probe auf dem Weg durch das LIMS

Folgen Sie einer Probe vom Eingang bis ins Archiv. An jeder Station sehen Sie, was das LIMS übernimmt, und können es in einem interaktiven Beispiel auf unserer Website selbst ausprobieren.

Station 1 von 8

Auftrag und Probeneingang

Was hier passiert

Ein Auftrag kommt herein: vom Kunden, aus der Produktion oder aus dem eigenen Probenahmeplan. Im LIMS legen Sie fest, um welche Proben es geht und welche Untersuchungen nötig sind. Jede Probe bekommt eine eindeutige Nummer und ein Etikett mit Barcode.

Wird draußen beprobt, erfasst der Probennehmer Vor-Ort-Werte, Fotos und Unterschrift direkt auf dem Smartphone.

Warum das wichtig ist

Von der ersten Minute an ist klar, welche Probe zu welchem Auftrag gehört. Nichts muss später von Zetteln abgeschrieben werden, und jede weitere Station baut auf diesen Angaben auf.

Station 2 von 8

Untersuchungen planen

Was hier passiert

Das LIMS weiß, welche Untersuchungen eine Probe braucht, etwa aus dem Prüfplan des Artikels oder dem Auftrag des Kunden. Daraus entstehen Arbeitslisten für die einzelnen Arbeitsplätze.

Prüfpläne können Intervalle enthalten: Nicht jede Charge muss jede Analyse durchlaufen.

Warum das wichtig ist

Jeder sieht, was heute zu tun ist. Es wird nichts vergessen und nichts doppelt gemessen, und unnötige Analysen fallen weg.

Station 3 von 8

Messen mit angebundenen Geräten

Was hier passiert

Waagen und Analysengeräte übergeben ihre Werte direkt an das LIMS, zum Beispiel als Datei, über eine serielle Schnittstelle oder per Webservice. Die Messwerte landen automatisch bei der richtigen Probe.

Warum das wichtig ist

Jeder abgetippte Wert ist eine mögliche Fehlerquelle. Direkt übernommene Werte sind schneller da, fehlerfrei übertragen und bleiben mit ihrer Herkunft verknüpft.

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Ergebnisse erfassen und prüfen

Was hier passiert

Was nicht vom Gerät kommt, wird von Hand erfasst, übersichtlich als Tabelle aus Proben und Parametern. Das LIMS rechnet abgeleitete Werte aus und prüft jeden Wert sofort gegen Grenz- oder Spezifikationswerte.

Warum das wichtig ist

Auffällige Werte fallen auf, solange die Probe noch im Labor steht. So lässt sich eine Wiederholungsmessung gleich anstoßen, statt den Fehler erst im Bericht zu entdecken.

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Freigeben mit Vier-Augen-Prinzip

Was hier passiert

Bevor ein Ergebnis das Labor verlässt, gibt es eine berechtigte Person frei, auf Wunsch mit elektronischer Signatur. Jede Änderung landet im Audit Trail: wer, wann, alter Wert, neuer Wert und, wenn eingestellt, eine Begründung.

Warum das wichtig ist

Freigaben und Änderungen sind lückenlos belegt. Das ist die Grundlage für Akkreditierung, Audits und das regulierte Umfeld, und es schafft Vertrauen bei Ihren Kunden.

Station 6 von 8

Prüfbericht erstellen

Was hier passiert

Aus den freigegebenen Ergebnissen erzeugt das LIMS den Prüfbericht nach Vorlage, auf Wunsch mehrsprachig, mit Signatur und Versand. Ändert sich nachträglich etwas, entsteht ein Korrekturbericht, der alte bleibt nachvollziehbar.

Warum das wichtig ist

Berichte entstehen in Minuten statt in Handarbeit, sehen immer gleich aus und enthalten genau die Werte, die freigegeben wurden.

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Auswerten und Trends erkennen

Was hier passiert

Weil alle Ergebnisse in einer Datenbank liegen, lassen sie sich über Wochen, Jahre, Kunden oder Produkte auswerten: mit Regelkarten, Kennzahlen und Dashboards.

Warum das wichtig ist

Sie sehen, wenn ein Prozess abdriftet, bevor ein Grenzwert reißt, und erkennen Engpässe im Labor, solange sich noch gegensteuern lässt.

Station 8 von 8

Archivieren und zurückverfolgen

Was hier passiert

Proben, Werte, Berichte und Änderungen bleiben dauerhaft abrufbar. Rohstoff-, Zwischen- und Endproduktchargen sind miteinander verknüpft.

Warum das wichtig ist

Bei einer Reklamation, einem Rückruf oder einem Audit finden Sie in Sekunden, welche Chargen betroffen sind und welche Werte damals gemessen wurden.

Läuft im Hintergrund mit

Funktionsumfang

Was ein LIMS können sollte

Den Kern bildet in jedem LIMS der Weg der Probe. Wie viel darüber hinaus dazugehört, hängt von Ihrem Labor ab. diaLIMS deckt alle Bereiche ab, Sie nutzen die Module, die Sie brauchen.

Das gehört in jedes LIMS

  • Aufträge und Proben mit eindeutiger Nummer und Etikett
  • Untersuchungen und Prüfpläne je Probenart, Artikel oder Kunde
  • Ergebniserfassung mit Berechnungen und Grenzwertprüfung
  • Freigaben mit Benutzerrechten und Vier-Augen-Prinzip
  • Audit Trail für jede Änderung
  • Prüfberichte aus Vorlagen
  • Auswertungen über alle Daten

Zum Probenmanagement

Für Akkreditierung und Audit

Labore nach ISO/IEC 17025, im GxP-Umfeld oder mit ISO 9001 brauchen mehr als saubere Daten: Sie müssen sie belegen können.

  • Datenintegrität nach ALCOA+
  • Elektronische Signaturen und Audit Trail nach FDA 21 CFR Part 11 und EU-GMP Annex 11
  • Qualitätsmanagement: Maßnahmen, Reklamationen, 4D- und 8D-Reports, KVP
  • Regelkarten und Ringversuche

Zur Normkonformität

Runde Bibliothek mit Bücherregalen über mehrere Etagen

Alles, was das Labor am Laufen hält

  • Prüfmittelverwaltung: Kalibrierungen und Prüffristen
  • Lager und Chemikalien: Bestände, Chargen, Gefahrstoffe nach GHS/CLP
  • Lieferanten: Selbstauskunft, Bewertung, Zertifikate
  • Geräte- und Systemanbindung: Analysengeräte, ERP und weitere Systeme

Zur Geräte- & Systemanbindung

Laborarbeitsplatz mit Analysengeräten

Für Auftrags- und Dienstleistungslabore

Wer für Kunden prüft, braucht auch die kaufmännische Seite:

  • Kunden und Ansprechpartner mit Aktivitäten und Wiedervorlagen
  • Angebote, Aufträge und Rechnungen aus denselben Daten
  • E-Rechnung als XRechnung und ZUGFeRD

Zum CRM

Vom Rohstoff bis zum Endprodukt

In der Industrie ist das Labor eng mit Produktion und Entwicklung verbunden:

  • Fertigungsaufträge, Rückterminierung und Betriebsdatenerfassung
  • Chargenrückverfolgung über alle Stufen
  • Stufenkontrollen und Hygieneüberwachung
  • Rezepturen mit Varianten, Spezifikationen und Deklaration

Zu Produktion & Fertigung

LIMS, ELN, ERP, MES & Co.

Wie sich ein LIMS von anderen Systemen unterscheidet

Rund um das Labor gibt es viele Abkürzungen. Manche Systeme überschneiden sich mit einem LIMS, andere ergänzen es. Hier sehen Sie, wofür sie jeweils da sind und was davon diaLIMS mitbringt.

Die wichtigsten Systeme im Vergleich

System Wofür In diaLIMS
LIMS Proben, Untersuchungen, Ergebnisse, Berichte Kern
ELN Versuche frei dokumentieren enthalten
LES Arbeitsschritte geführt ausführen enthalten
CAQ Qualitätssicherung in der Fertigung enthalten
DMS Dokumente lenken und versionieren enthalten, auch anbindbar
MES Fertigung steuern Funktionen für die Produktion
ERP Einkauf, Verkauf, Finanzen Schnittstelle, dazu CRM und Rechnungen
Lichtermeer einer Stadt bei Nacht

Laborjournal und geführte Arbeit

Ein ELN (Electronic Lab Notebook, elektronisches Laborjournal) ersetzt das Laborbuch aus Papier: Versuche, Beobachtungen und Ideen werden frei dokumentiert. Das ist vor allem in Forschung und Entwicklung wichtig.

Ein LES (Lab Execution System) führt Mitarbeitende Schritt für Schritt durch eine Arbeitsanweisung und hält jeden Schritt fest.

Ein LIMS ist dagegen strukturiert: Probe, Untersuchung, Ergebnis. In diaLIMS gehören beide Arbeitsweisen dazu, ohne zweites System und ohne Schnittstelle dazwischen.

Zu Forschung & Entwicklung

Projektplanung am Laptop

Qualität und Dokumente

CAQ (Computer Aided Quality) steht für Software zur Qualitätssicherung in der Fertigung: Prüfpläne, Prüfmittel, Reklamationen, Maßnahmen. Viele dieser Aufgaben überschneiden sich mit einem LIMS, deshalb deckt diaLIMS sie gleich mit ab.

Ein DMS (Dokumentenmanagementsystem) lenkt Dokumente: Versionen, Freigaben, Gültigkeit. diaLIMS verwaltet QM-Dokumente und SOPs selbst und lässt sich zusätzlich an ein vorhandenes DMS anbinden.

Zum Qualitätsmanagement

Unternehmen und Fertigung

Ein ERP (Enterprise Resource Planning) steuert das ganze Unternehmen: Einkauf, Verkauf, Material, Finanzen. Ein MES (Manufacturing Execution System) steuert die Fertigung.

Ein LIMS ersetzt kein ERP, arbeitet aber eng mit ihm zusammen: Aufträge kommen herein, Ergebnisse und Freigaben gehen zurück. diaLIMS bindet ERP-Systeme an und bringt für das Labor eigene Funktionen für Kunden, Angebote und Rechnungen mit. Für die Produktion enthält diaLIMS Funktionen, die sonst ein MES übernimmt: Fertigungsaufträge, Rückterminierung, Betriebsdatenerfassung und Chargen.

Zu den Drittsystemen

Hafen bei Nacht von oben

Gerätesoftware und Medizin

Ein CDS (Chromatography Data System) steuert Chromatographen und verwaltet ihre Rohdaten. Ergebnisse aus solcher Gerätesoftware übernimmt diaLIMS über die Geräteanbindung.

Ein LIS (Laborinformationssystem) ist auf medizinische Labore mit Patientenproben ausgerichtet, etwa nach ISO 15189. Die Begriffe LIS und LIMS werden aber nicht überall gleich verwendet.

Zur Geräteanbindung

Mikroskop auf einem Labortisch
Verschneiter Hafen in der Abenddämmerung von oben

Wer setzt ein LIMS ein?

Überall, wo Proben untersucht werden.

Ein LIMS ist nicht nur etwas für große Analytiklabore. Eingesetzt wird es überall, wo regelmäßig Proben untersucht und Ergebnisse belegt werden müssen:

Die Anforderungen unterscheiden sich stark. Deshalb ist ein LIMS, das sich konfigurieren lässt, meist die bessere Wahl als eines, das nur eine Branche kennt.

Zum Branchen-Wegweiser

Blauer Himmel mit Wolken über einem See mit Schilf

Cloud oder On-Premises?

Beides hat seine Berechtigung.

Ein LIMS läuft entweder auf eigenen Servern (On-Premises) oder als Dienstleistung in der Cloud (Software as a Service). Funktional muss das keinen Unterschied machen, im Betrieb schon:

  • In der Cloud kümmert sich der Anbieter um Server, Updates und Datensicherung. Sie brauchen kaum eigene IT, der Start geht schneller, und der Zugriff von mehreren Standorten ist einfach.
  • On-Premises behalten Sie Server und Daten im eigenen Netz und binden Geräte und Systeme dort direkt an. Dafür übernimmt Ihre IT den Betrieb.

diaLIMS gibt es in beiden Betriebsarten, als dasselbe System. Der Entscheidungshelfer gibt Ihnen in sechs Fragen eine erste Orientierung.

Zum Entscheidungshelfer

Landstraße, die in die Ferne führt

Wie läuft eine LIMS-Einführung ab?

Als Daumenwert drei bis sechs Monate.

Ein LIMS wird nicht einfach installiert, sondern an Ihre Abläufe angepasst. Typische Schritte sind:

  1. Workshop: Anforderungen und Zeitplan klären
  2. Installation und Schulung der Key-User
  3. Stammdaten aufbauen: Probenarten, Parameter, Grenzwerte, Kunden
  4. Konfiguration von Abläufen, Berichten und Schnittstellen
  5. Teil-Abnahmen gemeinsam mit Ihnen
  6. Altdaten übernehmen, wo nötig
  7. Schulungen und Start im Echtbetrieb

Als Daumenwert dauert eine Einführung drei bis sechs Monate. Wie lange es bei Ihnen dauert, hängt vor allem davon ab, wie viele Geräte und Systeme angebunden werden, wie viele Anpassungen und Berichtsvorlagen nötig sind, ob Altdaten übernommen werden und wie viel Zeit Ihre Key-User einbringen können.

Zum Projektmanagement

Selbsttest

Lohnt sich ein LIMS für Ihr Labor?

Nicht jedes Labor braucht sofort ein LIMS. Sechs Fragen geben Ihnen eine ehrliche erste Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht“ lautet.

  1. Frage 1 von 6Wie viele Proben untersucht Ihr Labor?
  2. Frage 2 von 6Wie viele Personen erfassen, prüfen oder geben Ergebnisse frei?
  3. Frage 3 von 6Müssen Sie Ihre Ergebnisse nach Normen belegen?
  4. Frage 4 von 6Wie erfassen Sie Ergebnisse heute?
  5. Frage 5 von 6Wie entstehen Ihre Prüfberichte und Zertifikate?
  6. Frage 6 von 6Liefern Geräte oder andere Systeme Daten für Ihr Labor?

Der Selbsttest ist eine grobe Orientierung. Es wird nichts gespeichert oder übertragen.

Glossar

Begriffe rund um das LIMS

Die wichtigsten Fachbegriffe kurz erklärt, jeweils mit einem Link zur Seite, auf der wir sie ausführlich behandeln.

8D-Report

Strukturierter Bericht zur Bearbeitung einer Reklamation in acht Schritten, von der Teambildung bis zur Wirksamkeitsprüfung.

Zum 8D-Report
ALCOA+

Prinzipien der Datenintegrität. Daten müssen zuordenbar, lesbar, zeitnah erfasst, original und richtig sein, dazu vollständig, konsistent, dauerhaft und verfügbar.

Zum ALCOA+-Selbstcheck
Audit Trail

Lückenloses Protokoll aller Änderungen an Daten, mit Benutzer, Zeitpunkt, altem und neuem Wert und gegebenenfalls einer Begründung.

Zum Audit-Trail-Simulator
Charge

Menge eines Rohstoffs oder Produkts, die unter gleichen Bedingungen hergestellt oder geliefert wurde. Chargenrückverfolgung verknüpft Chargen über alle Stufen.

Zur Chargenrückverfolgung
E-RechnungXRechnung, ZUGFeRD

Rechnung in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format nach der europäischen Norm EN 16931.

Zur E-Rechnung
EU-GMP Annex 11

Europäischer Leitfaden für computergestützte Systeme im GMP-Umfeld.

Zu Part 11 und Annex 11
FDA 21 CFR Part 11

US-Vorschrift zur Rechtsgültigkeit elektronischer Aufzeichnungen und Signaturen.

Zu Part 11 und Annex 11
GAMP 5Good Automated Manufacturing Practice

Leitfaden für die Validierung computergestützter Systeme im GxP-Umfeld. Er teilt Software in Kategorien ein, konfigurierbare Software wie ein LIMS gehört zur Kategorie 4.

Zur Validierung
GHS/CLP

Weltweites System (GHS) und EU-Verordnung (CLP) zur Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen.

Zu GHS, CLP und REACH
GxPGood x Practice

Sammelbegriff für Regeln guter Arbeitspraxis, etwa GMP für die Herstellung und GLP für nicht-klinische Sicherheitsprüfungen.

Zu GxP kurz erklärt
ISO/IEC 17025

Internationale Norm für die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien, Grundlage der Akkreditierung.

Zur Normkonformität
KVPKontinuierlicher Verbesserungsprozess

Ständige Verbesserung von Abläufen in kleinen Schritten, zum Beispiel aus Reklamationen und Feedback.

Zum Qualitätsmanagement
Middleware

Vermittelnde Software zwischen Systemen. Die diaLIMS Middleware stellt eine REST-API für andere Anwendungen bereit.

Zur Middleware
On-Premises

Betrieb einer Software auf eigenen Servern im eigenen Netz, im Gegensatz zur Cloud.

Zu Cloud oder On-Premises
Prüfmittel

Mess- und Prüfgeräte, die regelmäßig kalibriert oder geprüft werden müssen, damit ihre Ergebnisse verlässlich sind.

Zur Prüfmittelverwaltung
QM, QS, QKQualitätsmanagement, -sicherung, -kontrolle

Das System (QM), das Verhindern von Fehlern (QS) und das Finden von Fehlern (QK).

Zu QM, QS und QK
Regelkarte

Diagramm, das Messwerte über die Zeit mit Warn- und Eingriffsgrenzen zeigt, damit Abweichungen früh auffallen.

Zur Regelkarte
Ringversuch

Vergleich mehrerer Labore, die dieselbe Probe untersuchen. Er belegt die Qualität der eigenen Ergebnisse.

Zum Fachbeitrag Ringversuche
SaaSSoftware as a Service

Software als Dienstleistung, betrieben vom Anbieter und über das Internet genutzt.

Zu diaLIMS as a Service
SHAPTH

Standard für den Austausch von Trinkwasserdaten zwischen Laboren, Versorgern und Behörden.

Zu SHAPTH kurz erklärt
SOPStandard Operating Procedure

Verbindliche, schriftliche Arbeitsanweisung für einen wiederkehrenden Ablauf.

Zu den QM-Prozessen
Validierung

Dokumentierter Nachweis, dass ein System beim Betreiber für seinen Zweck geeignet ist und zuverlässig arbeitet.

Zur Validierung

Sehen Sie ein LIMS mit Ihren eigenen Abläufen

In einer persönlichen Demo zeigen wir Ihnen diaLIMS an Beispielen aus Ihrem Labor und beantworten Ihre Fragen.

Häufige Fragen zum LIMS

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